Warum so still

28. Januar 2011

Hallo zusammen,

ich weiß ich habe verdammt lange nichts mehr geschrieben, aber in Zukunft wird es auch keine News mehr hier geben. Einer der Gründe ist der neue Geschäftszweig
http://www.argentinien-reisen-auswandern.de/

Ihr findet uns aber auf Facebook
http://www.facebook.com/pages/Blue-Adventure/178213198885541

und

http://www.facebook.com/profile.php?id=100001591338562


In der Kälte fehlt der Strom

23. Juli 2010

Lateinamerikas Energieversorgung durch Eis und Schnee gefährdet
In Lateinamerika leiden nicht nur die Einwohner unter der ungewohnt strengen Kältewelle: Auch die Energieversorgung wird langsam zum Problem. Argentinien muss jetzt schon viel Geld für zusätzliche Gas- und Stromankäufe zuschießen.

http://www.neues-deutschland.de/artikel/175894.in-der-kaelte-fehlt-der-strom.html


Kokosnuss-Krach trifft Klagefreude

5. Juni 2010

Puderweiße Strände, mächtige Kokospalmen, das Wasser klar wie Kristall: Die Malediven sind ein wahres Sehnsuchtsziel. Für einen Deutschen ist das natürlich noch lange kein Grund, sich nicht zu beschweren. So hat ein deutscher Urlauber seinen Reiseveranstalter verklagt, weil angeblich alle paar Minuten Kokosnüsse mit einem lauten Knall zu Boden fallen würden. Das Oberlandesgericht Koblenz hat nun entschieden: Der Mann hat keinen Anspruch auf eine Entschädigung. Das Herabfallen von Kokosnüssen sei ein natürlicher Vorgang und kein Reisemangel.


200 Jahre Argentinien

22. Mai 2010

Heute morgen gab mir ein Freund aus Uruguay den Link zum dem folgenden Blog:

Seit Wochen werden im ganzen Land die Festivitäten zur 200-Jahr-Feier des Landes vorbereitet. Hier in Buenos Aires beispielsweise ist die große Avenida 9 de Julio (angeblich die breiteste Straße der Welt) seit zwei Wochen in Teilen gesperrt, weil dort die Geschichte des Landes auf dem „Paseo del Bicentenario“ aufgebaut wird (Übersichtskarte). Auch die Plaza de Mayo vor dem Regierungspalast ist seit einigen Tagen gesperrt. Etliche Paraden und jede Menge Musik und Kultur wird es in den nächsten vier Tagen geben – inklusive der Wiedereröffnung des Teatro Colón nach mehrjähriger Renovierungspause am Montag.

Dabei sollten natürlich auch alle hohen Amts- und Würdenträger des Landes und viele geladene Gäste anwesend sein. Zusätzlich wird das Geschehen drinnen auf Großbildleinwände draußen übertragen, so dass das gemeine Volk auch was davon hat.

Wie gesagt: sollten anwesend sein. Denn eine wird dem Spektakel wohl fernbleiben – ausgerechnet Königin Cristina. Denn hier spukt seit Wochen

http://mellamanjorge.wordpress.com/2010/05/21/200-jahre-argentinien-ein-kindergarten/


Feuerwehrauto nach Argentinien

15. Mai 2010

In Seißen wurde es ausgemustert, in Argentinien wird es dringend gebraucht. Fritz Held sorgt für den Transport eines Feuerwehrautos über den Atlantik. Es trägt schon das Emblem der Wehr in Las Brenas.

Fritz Held pflegt auch mit 85 Jahren noch viele Kontakte, sowohl in Deutschland als auch in Argentinien, wo er einst als Pfarrer tätig war und wo der von ihm gegründete Verein „Barrio Ulm“ segensreich wirkt. Held hat die Fäden zwischen der 30 000-Einwohner-Stadt Las Brenas in Argentinien und der Stadt Blaubeuren gespannt. Mit der Folge, dass Blaubeuren das nach 22 Jahren ausgemusterte Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) der Abteilung Seißen an die Feuerwehr Las Brenas abgibt.

Held kennt den dortigen Kommandanten seit 25 Jahren. „Eine ehrliche Haut“, sagt Held, der dem ehemaligen Pfadfinder….. http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/art4299,483355


Bewegte Landmassen

12. März 2010

Erdbeben verpasst Südamerika einen Drall nach Westen

Das Chile-Erdbeben hat weite Teile Südamerikas verschoben: Vor der Westküste Südamerikas schiebt sich der Boden des Pazifiks unter den südamerikanischen Kontinent, wobei sich immense Spannungen aufbauen, die sich regelmäßig bei Beben entladen. Dadurch haben die Landmassen begonnen, sich zu bewegen.

http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-52673.html


Ab an den See

2. März 2010

Nach 2 Tagen Regen und grauem Himmel ging es gestern mit den Hunden mal wieder ab nach El Nihuil an den See.

Was naürtlich an keiner Ecke in Argentinien fehlen darf…… eine Gomeria

Nach etwas über 2 Stunden am See war die Rückfahrt dann sehr ruhig


Es bebte, und dann kam das Meer

28. Februar 2010

Eines der schwersten Erdbeben der Geschichte hat in Chile Teile des Landes zerstört und hunderte Menschen das Leben gekostet. Das Jahrhundertbeben forderte mindestens 300 Tote.

Das Beben in Chile mit einer Stärke von 8,8 und löste eine Flutwelle aus. Für nahezu die gesamte Pazifik-Region wurde Tsunami-Alarm gegeben, die befürchteten Riesenwellen blieben aber aus. Bisher wurden mindestens 300 Tote geborgen. Das Ausmaß der Katastrophe werde frühestens in drei Tagen feststehen, sagte Carmen Fernàndez, die Direktorin des Notstandsbüros im chilenischen Innenministerium am Samstagabend (Ortszeit).
http://www.stern.de/panorama/erdbeben-in-chile-es-bebte-und-dann-kam-das-meer-1547161.html

Ich hatte mich in dieser Nacht gewundert warum die Hunde so früh raus wollen, am nächsten Tag wussten wir dann warum……. sogar hier in San Rafael sollen es noch 5,3 gewesen sein.
Gestern Abend bei Freunden erzählte uns Martin das dass Wasser im Pool sich bewegt hat, als würde man eine Wasserschüssel hin und her bewegen.


Der gefährliche Kampf ums Öl

23. Februar 2010

Fast 30 Jahre nach dem blutigen Krieg um die Falklandinseln stehen sich Grossbritannien und Argentinien wieder feindlich gegenüber. Der Grund: Auf den verlorenen Inseln im Atlantik lockt das Öl.

Dieses Schiff macht Argentinien wütend: Thor Leader…. http://bazonline.ch/ausland/amerika/Der-gefaehrliche-Kampf-ums-l/story/24302126


Lügen, täuschen und behindern

7. Februar 2010

Néstor und Cristina Kirchner haben mit ihrer desaströsen Wirtschaftspolitik Argentinien verarmen lassen.

Der Wirtschaftsanwalt Martin Jebsen ist jemand, den man im Einwanderungsland Argentinien einen typischen Patrioten nennt. Der 64-jährige Deutschargentinier mit hanseatisch-kühler Schlagfertigkeit empfängt in seiner noblen Kanzlei in einer Avenida nahe dem Hafen – dort, wo vor hundert Jahren Hunderttausende Immigranten aus dem armen Europa ins reiche Pampaland strömten.
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Wie viele von ihnen ist auch der Spätankömmling Jebsen hier wohlhabend geworden, hat als Unternehmensberater und Jurist Hunderten von Firmen dabei geholfen, sich hier anzusiedeln. Zur 200-Jahr-Feier der argentinischen Unabhängigkeit im Mai will er dem Land etwas schenken: Mit Freunden baut… http://www.zeit.de/2010/06/Argentinien


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